Cognitive Orientation to daily Occupational Performance (CO-OP)

Die CO-OP-Methode richtet sich an diejenigen, die vieles nicht so mühelos lernen wie ihre Spielkameraden. Oft handelt es sich dabei um Kinder mit umschriebenen Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen (UEMF).
Die Methode setzt sich von der defizitorientierten Sicht auf Performanzprobleme (Performanz = Durchführung z. B. einer Aufgabe) ab und wendet sich einer lernorientierten Sicht zum Erwerb motorischer Fertigkeiten zu. Die Klientenzentrierung steht im Mittelpunkt. So verhilft die Therapeutin dem Kind, seine eigenen Ziele zu erreichen, indem sie es anleitet, metakognitive Fähigkeiten zu nutzen.

(Aus ergopraxis 6/13, erschienen im Thieme-Verlag)

 

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